
„Es gibt Zeiten, da spürt sich die Last größer an, wir haben Durchhänger. Gute Tage aber sollten wir nützen, um Kraft und Mut zu tanken“, so L. Halbig, die selbst geschieden, Frauen in dieser Lebenssituation seit Jahren begleitet. Gerne gibt sie die von ihr gemachten Erfahrungen weiter: „Es gibt viele Erinnerungen in der Vergangenheit, die uns zu dem gemacht haben, wer und wie wir sind. ‚Schöne Erinnerungen sind wie Rosen im Winter’ – sagt ein Sprichwort. Es ist wichtig, mit schönen Erinnerungen gut, behutsam und pfleglich umzugehen, denn sie sind unendlich kostbar. Und die in der Vergangenheit begründeten Krisenherde und Konflikte gilt es zu klären.“
Das geschieht auf vielfältige Art und Weise auf den zahlreichen Veranstaltungen, die die Schönstattbewegung Frauen und Mütter für Geschiedene anbietet. Regelmäßige Treffen an verschiedenen Orten Deutschlands, vor allem die mehrtägigen Seminare helfen, einen neuen Weg nach der Trennung zu gehen:
· Ich möchte war vor einem Jahr schon einmal hier und habe bis heute einen großen Schritt gemacht. Ich muss noch lernen, Grenzen zu setzen.
· Ich kann inzwischen schon manchmal das Positive meiner Situation sehen. Ich will es schaffen, dass meine Tochter eine schöne Kindheit hat.
· Ich möchte meinen eingeschlagenen Weg weiter gehen.
Weitere Informationen: http://www.nach-trennung-scheidung.de/
Nächste Veranstaltung: Wohin mit Wut, Neid und Hass? Vom Umgang mit negativen Gefühlen
Bildungsstätte Marienland, Vallendar
Kontakt: Schw. M. Anne-Meike Brück, Tel. 0261/9626414
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